Energiespartipps für den täglichen Gebrauch

01 Energieklasse A?
Achten Sie beim Kauf neuer Elektrogeräte auf die Effizienzklassen. Empfehlenswert sind Geräte ab A+ bis A+++.

02 Abschalten statt Stand-by
Schalten Sie nicht benötigte Haushaltsgeräte ganz ab. Selbst „Stand by“ kostet Strom. Ziehen Sie die Stecker raus oder nutzen Sie abschaltbare Steckdosenleisten.

03 Wasserkocher anstatt Herdplatte
Erhitzen Sie Wasser im elektrischen Wasserkocher. Das geht schneller und benötigt weniger Energie.   

04 Durchfluss-Begrenzer für Wasserhähne
Durch den Einsatz eines Durchflussbegrenzers kann der Verbrauch bis um die Hälfte reduziert werden.

05 Nicht vorheizen
Auch, wenn es auf der Packung oder im Rezept steht- meist ist das Vorheizen unnötig (Ausnahme: empfindliche Teige). Und wenn Sie Backofen und Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten, nutzen Sie- ohne Stromverbrauch- die Nachwärme.

06 Deckel auf den Topf
Ein Deckel auf dem Topf senkt den energieverbrauch bis auf ein Viertel. Und die Vorfreude steigt, wenn man nicht so oft reinguckt. Noch besser sind Schnellkochtöpfe, diese sparen etwa 50 Prozent.

07 Waschen
Bei normal verschmutzter Wäsche reichen meist 30° Waschtemperatur für ein sauberes Ergebnis. Dabei sparen Sie gegenüber 60° mindestens 30 Prozent.

08 Warmwasserverbrauch
Duschen anstatt baden zu gehen, spart viel Wasser und damit Energiekosten. Ein Vollbad benötigt etwa dreimal mehr Wasser und  Energie als ein Duschbad.

09 Fenster und Türen abdichten
Durch Dichtungsbänder und Bürstendichtungen unter den Türen vermeiden Sie unangenehme Zugluft und vermeiden zeitgleich Energieverluste.

10 Ab und zu mal abtauen!
Wenn sich eine Eisschicht im Kühl- oder Gefrierschrank gebildet hat, steigt der Stromverbrauch stark an. Eis- und Reifbildung verrät undichte Türen. Ab und zu ist es ratsam die Dichtungen zu prüfen.

11 Kurz und kräftig lüften
Zum Lüften die Heizung ausdrehen und das Fenster weit öffnen. Die Luft wird ausgetauscht und die Wände bleiben warm. Nie bei laufender Heizung das Fenster kippen.

12 LED-Lampen nutzen
Diese sparen etwa 80 Prozent Strom und eigenen sich vor allem für Lichter, die lange brennen- häufiges An- und Ausschalten tut ihnen nicht gut.

13 Programmierbare Thermostate anbringen
Es regelt die Temperatur nach Wunsch: tagsüber runter, abends rauf, nachts wieder runter.

14 Heizung runterdrehen
Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie. Für ein gesundes Raumklima reichen in Wohnräumen 18-20°C, in der Küche 16-18 °C, im Kinderzimmer 20°C und auf Fluren 15°C.

15 Zum Wäschetrocknen Wind und Sonne nutzen
Wäschetrockner zählen zu den größten Stromfressern im Haus. Ihre Verbannung aus einem Vier-Personen-Haushalt spart etwa 480 Kilowattstunden oder 80 Euro im Jahr. Wäsche also lieber aufhängen.

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