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Das Zeitalter der Stromversorgung fing in Schwentinental im Jahre 1904 an. Es begann mit der Inbetriebnahme des Wasserkraftwerkes 1 an der Schwentine durch den Ingenieur Bernhard Howaldt.
Und dem Beschluss der Gemeindevertretung, auf dem Dorfplatz fünf elektrische Glühlampen anzuschaffen, und dem Abschluss eines Vertrages zur Beleuchtung der öffentlichen Straßen, Plätze und gemeindlichen Gebäude sowie für private Zwecke. Damit reihte sich Schwentinental in die Entwicklung der Großstädte in Deutschland ein, die Ende des 19. Jahrhunderts elektrifiziert worden waren.
1915 übernahm die Gemeinde selbst die Belieferung der Stromabnehmer. Ihre Zahl wuchs stetig mit der Entwicklung Schwentinentals, obwohl die Entwicklung der Elektrizität durch die Kriegsereignisse und deren Nachwirkungen nicht gerade gefördert wurde.
Heute beträgt die Stromabgabe in Schwentinental rund 37 Mio. kWh. Die Stadtwerke Schwentinental betreuen ein rund 51 km langes Stromnetz und versorgt mehr als 4.000 Kunden
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